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Lampe und Spanier verabschieden sich nach dieser Saison

Foto: NLZ
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Christof Lampe und Ralf Spanier werden ihre Arbeit beim Nachwuchsleistungszentrum Emsland (NLZ) im Sommer beenden. Tim Körner, der Sportliche Leiter des NLZ, dankte dem Duo für den jahrelangen Einsatz: „Beide haben den Mädchenbereich geprägt.“


Lampe hat die Entwicklung im Frauen- und Mädchen-Fußball bei Viktoria Gersten und beim SV Meppen schon vor der Gründung des damaligen Jugendleistungszentrums Emsland begleitet. Der administrative Leiter im Mädchenbereich des NLZ war schon für die Organisation zuständig, als die U17-Juniorinnen mit Trainer Tommy Stroot 2012 als Niedersachsenmeister die Qualifikation für die neu ins Leben gerufene Bundesliga schafften. Die Emsländer zählten zu den 30 Gründungsmitgliedern der dreigleisigen höchsten Klasse. In der Staffel Nord/Nordost mit Meppen spielten zehn Teams aus acht Bundesländern.


Lampe kümmerte sich zudem darum, die Ausbildung der Talente zu verbessern. Viele „Eigengewächse“ schafften den Sprung in die erste Frauenmannschaft. „Christof hat organisatorisch und administrativ sehr viel gemacht im Jugendbereich“, stellt Körner fest. Im kommenden Sommer folge die Trennung in gegenseitigem Einvernehmen.


Foto: NLZ
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Spanier nimmt nach vier Jahren Abschied aus Meppen. Er ist beim NLZ in Doppelfunktion tätig - an der Schnittstelle zwischen dem Mädchenbereich und der ersten Frauenmannschaft: nämlich als Sportlicher Leiter Juniorinnen und zugleich als Trainer. Nachdem er zuvor die U17 gecoacht hat, zeichnet er aktuell für die U20 verantwortlich, die mit einer sehr jungen Mannschaft in die Oberliga gestartet ist.


Spanier habe sich beim NLZ leidenschaftlich engagiert, sagt Körner. Der 63-Jährige hat viel Erfahrung mitgebracht: Immerhin ist Spanier schon seit knapp 23 Jahren im Frauenfußball tätig - unter anderem beim ehemaligen Erst- und Zweitligisten FFC Heike Rheine und zudem als Stützpunkt- und Kreisauswahltrainer.

 

 
 
 

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